In den Zeiten der Globalisierung ist die Bedeutung der englischen Sprache größer als je zuvor. Ganz selbstverständlich reisen wir heute um die Welt, sei es aus geschäftlichen Gründen oder um den Urlaub an entlegenen Traumstränden zu genießen. Da reichen die Englischkenntnisse aus der Schulzeit oft nicht aus. Um sie aufzupolieren und zu vertiefen, gibt es keine effektivere Methode als einen Sprachaufenthalt England.
Englischkenntnisse in einer Sprachenschule in London optimieren!
Wenn Sie Ihre Englischkenntnisse in einer Sprachschule in London optimieren wollen, werden Sie unter den vielen unterschiedlichen Angeboten zweifellos das passende für sich finden. Die Einstufung nach Vorkenntnissen trifft die Schule, so garantiert sie den Schülern den größtmöglichen Lernerfolg. Die Unterrichtsform wählen Sie selbst. Es gibt Gruppenunterricht und Einzelunterricht oder eine Kombination von beiden. Wer möchte, absolviert einen intensiven Crashkurs um sein Ziel schnell zu erreichen. Auch englische Konversation kann gebucht werden oder Wirtschaftsenglisch für das gehobene Management.
Alle diese Kurse haben einen gemeinsamen, unschlagbaren Vorteil. Nach dem Unterricht beginnt Ihre Freizeit in einer der aufregendsten Metropolen der Welt und – Sie sind den ganzen Tag von Muttersprachlern umgeben. Nichts hilft mehr, das Gelernte zu verfestigen. Einige Englisch Sprachschulen vermitteln ihre Schüler in private Unterkünfte – eine weitere Möglichkeit, Land und Leuten näher kennenzulernen.
Sprachunterricht in Brighton on Sea
Brighton on Sea heißt das berühmte englische Seebad, das seit Jahrhunderten das beliebteste Ferienziel der Engländer ist. Hier können Sie einen gepflegten Sommerurlaub mit einem intensiven Studium der englischen Sprache verbinden. Der Besuch einer Sprachschule in Brighton bietet neben einem kompakten Unterricht auch Spaß und Unterhaltung bei sommerlichen Partys und großen Musik- und Kunstfestivals.
Wer sagt einem schon, dass man einmal mit einer gebürtigen Kroatin verheiratet sein wird! Kennen gelernt haben wir uns auf einem Dax Seminar in Berlin. Amors Pfeil hat eben seine eigenen Wege. Bevor ich meine Herzensdame traf, hatte ich keine Ahnung, welche Orte es in Kroatien gibt. Aber nachdem ich als Kroatienurlauber einiges erforscht habe, kann ich nur sagen: Man verpasst etwas, wenn man es nicht kennt!
Unseren Urlaub im letzten Jahr verbrachten wir teilweise bei der Familie meiner Frau, die nahe Rijeka lebt. Anschließend segelten wir mit unserem Sohn durch die Kornaten. Den Motorsegler hatten wir gechartert. Meine Frau hatte noch nie längere Zeit auf einem Boot gelebt und hatte zuerst Ängste – aber sie wollte mir unbedingt die schöne Landschaft zeigen, in der sie groß geworden ist. Es sollte nach Zadar gehen. Unterwegs wollten wir alles ansehen, was am Wegesrand lang. Der Motorsegler erwies sich als komfortabel. Die Kvarner Bucht ist für viele Segeltörns gut, denn sie bietet an die 1000 Inseln zum Erkunden! Schönere Seiten kann man der kroatischen Küste kaum abgewinnen. Dem kurzen Kennenlernen bei einem Landgang folgt unweigerlich der Wunsch, die eine oder andere Insel näher kennen zu lernen. Und schon ist das nächste Urlaubsziel festgelegt! Die Badebuchten hier sind einfach fabelhaft und die malerischen Hafenstädtchen, die wir passierten, ließen mein Fotografenherz höher schlagen. Nirgends in Deutschland gib es Vergleichbares! Der Nationalpark der Kornateninseln ist ebenfalls mehr als sehenswert. Ich hatte Natur nie als wild-romantisch begriffen und mir nie die Zeit genommen, wie wirklich zu erleben.
Nach der Einschiffung im Hafen von Rijeka ging es gleich zur Insel Krk, wo wir das erste Mal baden gingen. Mich überraschte das kristallklare Wasser. Anschließend besuchten wir den Hauptort auf Krk und ich begann, mich wie im Traumland zu fühlen! Als nächste Station eroberten wie die Insel Rab. Mittlerweile hatte meine Frau sich an Bord eingewöhnt. Ich hatte den ersten Sonnenbrand. Unser Sohn hatte gleichaltrige Freunde an Bord gefunden und ging seiner eigenen Wege. Wir bummelten abends durch die Altstadt von Rab und genossen den kühlenden Schatten der markanten Glockentürme. Ich war restlos begeistert von dieser Landschaft und fragte mich, warum ich mich Jahre lang auf Ibiza und Mallorca gelangweilt hatte, wo ich einfach nicht hinpasste. Hier, in dieser kleinen Gruppe, wo man schnell Kontakt schloss, gefiel es mir viel besser! Ich erfuhr viel über die Region und das Land. Sali, der Hauptort der Insel Dugi entführte uns auf eine lange und schmale Insel, die wir erkundeten. Hier hätte ich gerne eine Blockhütte!
Endlich ging es in den Nationalpark der Kornaten. 147 Inseln mit vielen Riffen lagen vor uns, zauberhafte Badebuchten präsentierten sich unseren Augen. Der Tag hatte 24 herrliche Stunden und wir ankerten in wild-romantischer Gegend im Zadar-Archipel, über uns Felsenmassive, unter uns das azurblaue Meer. Es war schier unglaublich! Noch unglaublicher waren die Delfine, die wir auf der Weiterfahrt nach Losinj erleben durften. Mein Sohn war glückselig und sprach tagelang von nichts anderem! Die Nachbarinsel Cres war unser nächstes Ziel. War bislang meine geliebte Ferienwohnung auf Mallorca mein Lieblingsdomizil, habe ich mich mittlerweile schwer in Kroatien verliebt…
Albanien, erst 1912 gegründet, hat sich in den letzten Jahrzehnten erstaunlich gewandelt. Vor gut vierzig Jahren noch völlig abgeschottet vom Rest Europas erlebt man heute ein völlig neues Land. Obwohl Albanien mehrheitlich muslimischen Glaubens ist, sieht man viele modern gekleidete, attraktive Frauen – ohne Kopftücher.
Tirana und Umgebung
In Tirana sollte man vier bis fünf Tage bleiben und die Schönheiten der Hauptstadt und seiner Umgebung erkunden. Im Nationalmuseum kann man sich einen umfassenden Überblick zur Geschichte Albaniens verschaffen. Ein beliebtes Ausflugsziel in die Umgebung Tiranas ist der Datji, von dem man einen wunderbaren Blick über die mittlerweile fast eine Million Einwohner zählende Hauptstadt hat. Eine andere Sehenswürdigkeit ist Petrala, das dem Nationalhelden Skanderbeg im Kampf gegen die Osmanen ein wichtiger Stützpunkt war. Der Besuch der Hafenstadt Durres mit vielen Strandhotels und einem riesigen Amphitheater ist ein ebenso schönes Erlebnis auf dieser Reise wie ein Abstecher zur Skanderbeg-Stadt Kruja oder der Besuch des Drehrestaurants auf dem Skytower. Von dort kann man einen herrlichen Blick auf die grünen Oasen Tiranas genießen, die einen angenehmen Kontrast zum Verkehrs-Chaos im Stadtzentrum bilden.
Weiter nach Süd Albanien
Mit dem Mietwagen lohnt es sich, auf dieser Reise auch den Süden Albaniens kennen zu lernen. In Elbasan haben vielen Moscheen und Kirchen, die hier friedlich nebeneinander stehen, auf den Besucher eine ganz eigene Wirkung. Der Blick vom Thanes-Pass auf den Ohridsee im Osten und die Schneeberge im Norden ist atemberaubend. Der Ohridsee eignet sich bestens als Zwischenstopp, bevor es auf der Reise Richtung Pogradec weitergeht; einen Badeort mit zahlreichen Hotels, schöner Uferpromenade und mehreren Fischrestaurants, die kulinarische Genüsse versprechen. Durch wunderschöne Landschaften fährt man an Korca vorbei bis ins 1.200 Meter hoch gelegene Voskopoja.
Der Spaziergang zwischen den sechs herrlichen Kuppelkirchen, die unter Scheunendächern versteckt sind, und der Blick auf die fantastische Bergwelt bleiben unvergesslich. Noch sind die Schönheiten dieser unberührten Natur und auch die faszinierenden Kulturdenkmäler ein Geheimtipp, doch wie lange noch? Mit genügend Zeit im Gepäck kann man bis nahe an die Grenze Griechenlands fahren. Aber auch die Straße von Carshove nach Permet – wieder zurück Richtung Norden – bietet immer wieder wunderschöne Panoramablicke ins Tal der Vjoses, an dessen Horizont die Schneeberge bis zu 2485 Meter hoch empor ragen. Ein entspannter Spaziergang durch Permet entlang der Vjoses wird mit einem tollen Blick auf die ins Abendrot getauchten Berge belohnt. Nach einem leckeren Abendessen beendet eine erholsame Nacht in einem der günstigen Hotels einen langen, erlebnisreichen Tag in Albanien.
Byllis, eine schwer zugängliche, bedeutende Siedlung (500 v. Chr.), ist auf der Reise durch Süd-Albanien ein weiteres, beeindruckendes Ziel. Der Ort wurde von den Griechen zu einer bedeutenden Siedlung ausgebaut und war einer der ersten Bischofssitze. Byllis wurde von den Slawen um 600 völlig zerstört. Es ist heute nicht mehr besiedelt, aber für seine bedeutenden archäologischen Funde bekannt. Auf dem Rückweg Richtung Tirana über Durres und Kruja geht es an Fier und den Ausgrabungsstätten der griechischen Siedlung Appolonia vorbei. In Tirana sollte man sich noch eine Nacht gönnen, bevor es von Albanien wieder Richtung Deutschland geht und eine wunderschöne Reise sein Ende nimmt.
ct. travel-albanien
Unseren letzten Sommerurlaub verbrachten wir mit den Kids in Gabicce Mare an der italienischen Adriaküste. Da Tim und Svea beide noch im Vorschulalter sind, hatten wir etwas gesucht, wo sie gefahrlos im Wasser plantschen und nach Herzenslust im Sand buddeln könnten, ohne dass wir Eltern immer hinterher sein müssen. Gabicce Mare ist dafür ideal, seit Generationen bekannt als kinderfreundlicher Familienbadeort und nicht so quirlig wie das benachbarte Cattolica, das eher etwas für Nachtschwärmer ist. In Gabicce war ich schon als Kind mit meinen Eltern, und so war ich natürlich gespannt, wie sich der Ort verändert hatte.
Bei der Ankunft vom Flughafen Rimini an unserem Hotel war ich sprachlos. Es sah hier noch genauso aus wie damals, als ich als Kind mit Mom und Dad meinen allerersten Italienurlaub verbringen durfte: die zauberhafte zartrosa Fassade, die typisch italienischen, weiß gestrichenen Metallbalkone, die schmucke Terrasse mit den gelben und weißen Sonnenschirmen – einfach perfekt! Nur alles frischer, moderner, zeitgemäßer als damals. In Gabicce Mare gibt es noch viele solcher traditionsreichen Familienhotels, die von ihren Besitzern liebevoll renoviert und modernen Ansprüchen angepasst wurden. Natürlich gibt es auch neuere, luxuriösere und größere Hotels, insgesamt hat sich die touristische Entwicklung hier jedoch behutsam vollzogen und den liebenswert-familiären Charakter dieses kleinen Badeortes nicht grundlegend verändert. Gabicce Mare bietet noch richtiges Adria-Feeling wie aus dem Bilderbuch.
Und erst der Strand: endlos lang, feinsandig, weiß, gepflegt – das Kinderparadies für Svea und Tim. Da der Übergang ins Meer hier total seicht und flach ist, konnten wir unsere Süßen ganz unbesorgt spielen lassen und uns auf den Liegen unserer Hauptbeschäftigung widmen: Sonnenbaden. Nur das köstliche Eis vom “Gelati-Mann” konnte uns aus unserem Strandschlummer wecken. Natürlich musste sich der beste Ehemann von allen auch im Urlaub als Heimwerker betätigen und baute eine richtige Ritterburg aus Sand mit Türmen und Zinnen. Sein Modell war die Burg Gradara aus dem Mittelalter, die wir in der Nähe von Gabicce Mare besichtigt haben – mit Verlies, Ritterrüstungen und einer tragischen Geschichte um ein unglückliches Liebespaar. Ganz schön schaurig und genau das Richtige, wenn die Sonne mal nicht scheint und die Kinder quengeln. Langeweile ist auch so nicht aufgekommen: Wir sind auf den Hausberg des Örtchens, den Gabicce Monte, geklettert, sind durch die verwinkelten Gassen der Innenstadt geschlendert und mit der kleinen Bimmelbahn gefahren. Ein rundum gelungener Urlaub, bei dem jeder auf seine Kosten kam. Zum letzten Mal waren wir bestimmt nicht in Gabicce Mare.
- Tipp: Soll es mal Usedom sein? Ferienwohungen auf Usedom. Oder eine Unterkunft auf Sylt?
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